Erklärung zum Teilnehmerkreis des Fotowettbewerbs

Nach ersten Anfragen und verärgerten Stellungnahmen über die Begrenzung des Teilnehmerkreises auf sämtliche Studierende der drei Partneruniversitäten in Halle, Leipzig und Jena findet ihr hier eine Rechtfertigung dieser Entscheidung.


Zum einen steht diese Einschränkung in der Tradition des Wettbewerbs, den wir uns ja nicht erst in diesem Jahr neu ausgedacht haben. Er stellt eine der wenigen wahrhaft spürbaren Verknüpfungen dieser drei partnerschaftlich kooperierenden Universitäten dar. Die einzige Änderung, die wir vorgenommen haben, besteht in der Entscheidung, anders als in den Jahren zuvor nur die Studierenden, nicht aber die Mitarbeiter der Universitäten in den Wettbewerb einzubinden.

Diese grundsätzliche Begrenzung auf Studierende liegt – ebenso wie die Einschränkung auf die drei Partneruniversitäten – in der finanziellen Unterstützung durch das Studentenwerk Halle und den Studierendenrat der MLU in Halle begründet. In den folgenden Jahren werden diese Lasten die entsprechenden Stellen in den zwei anderen Universitätsstädten Jena und Leipzig tragen.

Es soll an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass wir eine Erweiterung des Teilnehmerkreises durchaus offen diskutiert haben, doch neben einem weit größeren Finanzaufwand, der sich daraus ergeben hätte, war es vor allem die schwer zu beantwortende Frage nach der Grenzziehung: Nur die drei Städte? Nur Universitäten oder auch Fach- und Kunsthochschulen? Fragen, die nicht vorschnell zu beantworten sind, denn daraus erwüchse ein bisher unbekannter Organisationsaufwand. Zumal dieser Wettbewerb allein durch Studierende auf die Beine gestellt wurde, die neben diesem Engagement auch noch weitere Pflichten haben…

In der Hoffnung auf euer Verständnis – die “Conspecties”